„Ich trau mir was zu“

Die Land-Art-Gruppe gestaltete Kunst im Freien.

Selbstvertrauen aufbauen, gegenseitiges Vertrauen schaffen, miteinander kooperieren, Neues ausprobieren und dabei vor allem ganz viel Spaß haben: Das sind nur einige Aspekte, die das Projekt „Ich trau mir was zu“ ausmachen. Auch in diesem Jahr trafen sich die 96 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 5 für zwei Tage im ND-Heim, um sich in verschiedenen Workshops an neue Themen heranzuwagen. Neben den immer beliebten Sportangeboten wie Le Parcour, Jonglieren, Akrobatik oder Hiphop standen in diesem Jahr auch die vielen neuen Kreativangebote bei den Jungen und Mädchen hoch im Kurs. Wer wollte, konnte sich in der Technik des Papierschöpfens ausprobieren, lernen, wie man Eulen häkelt, im Handlettering-Workshop verschiedene Schönschrifttypen üben oder mit der Landart-Gruppe Kunst im Freien gestalten.

Gruppenfoto

„Das Tolle an dem Projekt ist, dass man die Lehrer auch mal anders kennenlernen kann und mitbestimmen darf, was man machen möchte“, sagt Lana aus der 5a. Und Annkathrin (5c) ergänzt: „Ich fand gut, dass man mal was ganz anderes gelernt hat.“ Für Samet (5a) und Erik (5c) ist das Besondere, dass man „Schüler aus den anderen Klassen kennenlernt“ und „mal nicht in der Schule, sondern an einem anderer Ort“ lernen kann. Und auch die Lehrer empfanden die Workshoparbeit als gewinnbringende Abwechslung zum Schulalltag, so dass abschließend nur zu sagen bleibt: „Ich trau mir was zu“ – auch 2018 wieder ein rundum gelungenes Projekt!

S. Stepper